Mentale Gesundheit, Achtsamkeit und strategische Verantwortung.
Psychische Gesundheit, Achtsamkeit, Werteorientierung und nachhaltige Transformation sind keine getrennten Themen – sie sind Ausdruck derselben grundlegenden Frage: Wie gestalten wir Beziehung?
Beziehung zu uns selbst.
Beziehung zu anderen.
Beziehung zu Organisationen, Systemen und unserer Umwelt.
Achtsamkeit ist dabei kein Trendbegriff, sondern eine psychologische Kernkompetenz. Sie bildet die Grundlage für Selbstregulation, Werteklärung, Verantwortungsübernahme und bewusste Gestaltung von Veränderungsprozessen – auf individueller wie organisationaler Ebene.
Meine wissenschaftlichen Publikationen, Fachbeiträge und Medienauftritte bewegen sich genau an dieser Schnittstelle. Ausgangspunkt waren peer-reviewte Forschungsarbeiten zur Wirksamkeit psychologischer Interventionen – insbesondere der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) und psychologischer Flexibilität – sowie zur Auswirkung digitaler Medien auf die Eltern-Kind-Beziehung. Achtsamkeit spielt dabei sowohl in ACT als auch in der Beziehungsforschung eine zentrale Rolle.
Mit der Corona-Pandemie rückte mentale Gesundheit verstärkt ins öffentliche Bewusstsein. Parallel gewann die Klimapsychologie an gesellschaftlicher Bedeutung. Fragen nach Klimaangst, emotionaler Verarbeitung, kollektiver Verdrängung und wirksamer Klimakommunikation sind letztlich auch Fragen nach Bewusstheit, Werteorientierung und systemischer Verantwortung.
Heute verbinde ich diese Perspektiven mit Organisationsentwicklung, People & Culture und Corporate Social Responsibility. Denn regenerative Unternehmen entstehen dort, wo Achtsamkeit, psychologische Kompetenz und strategische Verantwortung zusammenwirken.
Diese Seite bietet einen Einblick in meine wissenschaftliche Arbeit, fachlichen Beiträge und öffentlichen Diskurse.
Mentale Gesundheit & Psychologische Wirksamkeit
(Beziehung zu sich selbst)
Mentale Gesundheit entsteht dort, wo Bewusstheit, Werteorientierung und psychologische Flexibilität zusammenwirken.
Meine wissenschaftlichen Arbeiten zu ACT und psychologischer Flexibilität untersuchen, wie nachhaltige Veränderung möglich wird.
Achtsamkeit bildet dabei die Grundlage für Selbstregulation, Resilienz und innere Stabilität.
(Beziehung zu anderen)
Beziehungen prägen unsere psychische Gesundheit – besonders in einer digitalisierten Welt.
Meine Forschung zur Smartphone-Nutzung und Eltern-Kind-Interaktion beleuchtet, wie Aufmerksamkeit und Präsenz Bindung beeinflussen.
Achtsamkeit zeigt sich hier als zentrale Beziehungsqualität.
Beziehung, Digitalisierung & Präsenz
Organisation, Werte & regenerative Unternehmensführung
(Beziehung zur Struktur)
Nachhaltige Organisationen entstehen nicht durch Strategiepapiere, sondern durch Bewusstsein und Haltung.
Meine Arbeiten zu CSR, People & Culture und regenerativer Führung verbinden psychologische Kompetenz mit unternehmerischer Verantwortung.
Achtsamkeit wird hier zur Führungs- und Transformationsqualität.
Klimapsychologie & gesellschaftliche Verantwortung
(Beziehung zur Umwelt und zum System)
Die Klimakrise ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine psychologische Herausforderung.
Meine Beiträge zu Klimaangst, emotionaler Verarbeitung und Klimakommunikation analysieren die inneren Dynamiken gesellschaftlicher Transformation.
Achtsamkeit ermöglicht es, Angst in Handlungsfähigkeit zu verwandeln.